koerper
kopf
blatt

Ausheben des Pflanzgrube

Mulchen und Wässer

Immenallee / mb 19.10.15

Titelbild des Aufrufs zur Baumpatenschaft ©  mb

Unsere alten Obstbaumalleen erinnern an gelobte Zeiten, als Anhalt-Dessau unter seinem Fürsten Franz zu einem der fortschrittlichsten Kleinstaaten Deutschlands geführt wurde. Unter seinem Leitspruch
„Das Schöne mit dem Nützlichen zu verbinden“ gestaltete er das aufsehenerregende Dessau-Wörlitzer Gartenreich, welches von Obstbäumen gesäumte Straßen durchzog.

Die alten Obstbäume sind abgängig, ihr Alter und unser Zeitgeist machen ihnen das Leben schwer. Im Umfeld einer massenhaften, normierten, makellosen und stets verfügbaren Warenwelt lohnt sich der aufwändige Anbau von Alleeobst längst nicht mehr. So geraten die mannigfaltigen Sorten und deren einmaliger Geschmack langsam in Vergessenheit, sie werden zu Exoten im eigenen Land.

Ihrer Nützlichkeit beraubt, steht die ehedem kultivierte, Früchte tragende und Schatten spendende Gestalt der alten Obstbaumalleen den landläufigen Vorstellungen von Fortschritt und Wohlstand oft im Weg.

 

Radikaler, unsachgemäßer Schnitt ©  mb

Von allen Seiten bedrängt

Die auf bewirtschafteten Flächen basierenden Subventionen steigern den Landhunger der Feldwirtschaft, er wird per Satellit überwacht. Ragen alte Baumkronen auf den Luftbildern in das Ackerland, schmälern sie das Geschäft. So darf es nicht verwundern, dass sich die eigenwillige Baumpflege der Landwirte von der Feldseite her großzügig gestaltet und ihr Pflug zudem kräftig in das Wurzelwerk bis nah an Baumstämme greift.

Immenallee im März 2014 ©  mb

Bienen & Phantasie ©  mb

Aufruf
Alte Obstbaumalleen sind Kulturgut und Bienenparadies. Nehmen Sie Anteil am Projekt Immenallee an der Nordstraße in Schortewitz und unterstützen Sie die Lückenbepflanzung der geschützten Allee.

In den kommenden Jahren wollen wir Obstbäume alter Sorten pflanzen und pflegen und soweit als möglich, die alten Zeitzeugen erhalten und verjüngen. Zudem möchten wir mit den verschiedenen Interessengruppen ein zeitgemäßes Modell zur Gestaltung und Pflege der kostbaren Landschaftselemente entwickeln.

Vision
Dabei sollen in der alten Pflaumenallee verschiedene Bereiche der Nutzung und Bepflanzung gestaltet werden, welche den diversen Bedürfnissen von Pflanzen, Tieren und Menschen genügen mögen und aus deren Zusammenhang ein vielfältiger Lebensraum erwachsen soll.

Im dorfnahen Teil möchten wir die ursprüngliche Gestalt der Pflaumenbaumallee wieder herstellen und im Anschluß alte, ehemals ortsübliche Obstbaumsorten pflanzen. Im hinteren Teil ist eine Umgestaltung als Feldremise im Wechsel von insekten-, vogel-, und wildfreundlichem Buschwerk und offenen Flächen wünschenswert. Neben der angemessenen Pflege soll eine sinnvolle Nutzung des Obstes und des Mähgutes ins Auge gefaßt werden.

Schüler der Grundschule Görzig bereiten Pfirsichkonfitüre ©  mb

Bienen & Bildung ©  mb

Zusammenarbeit
Wir möchten alle Verantwortlichen und Interessenten zu einer fruchtbaren Zusammenarbeit einladen, bislang zählen dazu: die Stadt Zörbig, die Untere Naturschutzbehörde, der Landwirt,
die Jägerschaft,  die Umweltschule Görzig, der Heimatverein und der Kindergarten Schortewitz, der Immenhort e.V., der LandLebenKunstWerk e.V., die Imkerei Immenwohl, die Stiftung Umwelt, Natur- und Klimaschutz des Landes Sachsen-Anhalt und die Baumpaten.

Immenallee – Paten
+ Bernburger Imkerverein und Umgebung e.V + Bergzoo Halle + Demeter e.V.  + Himmel & Erde
+ Immenhort e.V. + Imkerei Immenwohl + Jagdgenossenschaft Schortewitz
+ Kleinfolgenreich e.V. + Land.Leben.Kunst.Werk e.V. + Umweltschule Görzig
+ VFD-Treff Pferdefreunde Halle-Saalekreis
+ Gäste Immenball 2015 + Gäste Bienenfest 2015
+ Onko Aeikens + Max Baumann + Regine Baumann + Ulrich Domröse + Sonja Heinrich & Stefan  Horender (4) + Marion Krause + Wilfried Langner  + Jürgen Richter + Inka Schube (2) + Brigitte Thake + Ines Weinkauf + inkognito (3)

Erste Baumpatenschaften zum Tag der offenen Imkerei ©  mb

Erste Taten
Eine Kartierung und Bewertung des gegenwärtigen Baumbestandes innerhalb der Flurkarte wird die Grundlage unserer Bemühungen bilden.
Mit der Stadt Zörbig und dem Ortschaftsrat möchten wir die Voraussetzungen und Konditionen einer vom Kleinfolgenreich e.V. angestrebten Pacht der Randstreifen der Nordstraße erörtern.

Zum Immenball, dem Tag der offenen Imkerei und jeder sich bietenden Gelegenheit warben wir um eine Baumpatenschaft, derzeit gibt es bereits neun davon.
Am 26.Oktober 2015 wollen wir gemeinsam mit Schülern der Grundschule Görzig innerhalb ihres Umweltprojektes „Blüten, Bienen & Früchte“ die ersten Paten-Obstbäume auf der Immenallee und in Kleinfolgenreich pflanzen.
Werden Sie Baumpate. Schauen sie vorbei, helfen Sie mit!

> PDF Immenallee Aufruf Patenschaft
> PDF Immenallee Projektpapier
> PDF Allee anlegen – NAJU

Johannes Loriz

und Dorothea Frederking lauschen am Volk Kastania. ©  kl

Passion & Werdegang

Passion & Werdegang in der Vergangenheit

15/ 5 Andreas Karras / Gemeindepfarrer

15/4 Cornelia Lehmann / Direktorin der Grund- und Umweltschule Görzig

15/3 Karl-Heinz Ecke / Landesobmann für Biotophege in Sachsen-Anhalt

15/2 Dorothea Frederking / GRÜNE / Agrarpolitische Sprecherin der Fraktion im Landtag Sachsen-Anhalt

15/1  Kerstin Geyer / Gastronomie / Permakultur /Kleinfolgenreich e.V.

 

Paul Dörfler betrachtet Naturwabenbau ©  kl

Marion Krause auf den Flächen des Stadtumbaus. ©  kl

 

 

14/6  Johannes Loriz / Hängekorb-Imker / Dorf-Uni Dürnau

14/5 Gabriele Huber-Schabel / Schwarmfängerin / Rechtsanwältin / Vors. Imkerverein Halle

14/4  Marion Krause / Georgiums-Imkerin / Kleinfolgenreich e.V.

14/3  Ernst Paul Dörfler / Elbe-Schützer / Autor

14/2  Antje Springer-Böhm / Jägerin / Naturschützerin / Kleinfolgenreich e.V.

14/1  Max Baumann / Fotograf / Imker / Kleinfolgenreich e.V.

Gedankenaustausch ©  kl

Am Rande der Weiten industrieller Landwirtschaft ©  mb

Sabine & Thomas / mb 15.7.15

Thomas Radetzki ist der Begründer des Vereins für wesensgemäße Bienenhaltung Mellifera e.V.,
der seinen Sitz in der Fischermühle im Süden, nahe des Bodensees hat. Seit einigen Jahren sind wir Mellifera sehr verbunden und verdanken Thomas und seinen Mitstreitern maßgebliche Impulse, die unseren Blick auf die Bienen und ihre Bedürfnisse grundlegend verändert haben. Schon lang hegten wir den Wunsch, den unermüdlichen Streiter für das Wohl der Bienen zum erholsamen Kurzurlaub nach Kleinfolgenreich einzuladen.

Als sein Beitrag  zum 1. Bernburger Imkertag der Fachhochschule Anhalt angekündigt wurde,
lag es nahe, Thomas nach Kleinfolgenreich zu holen.
Am Samstagabend konnten wir ihn endlich in den Gärten von Kleinfolgenreich begrüßen und ihm
in diesem Refugium unsere Vorstellungen im Umgang mit den Immen veranschaulichen. Nach Speise-
und Tanzvergnügen in sternenklarer Nacht kreisten am Sonntag unsere Wahrnehmungen & Visionen
von Biene, Mensch und Natur auf „Sabines“ Immenhoch-Stand, zwischen Himmel und Erde.

Hier oben ist spürbar:
Wer dem „Bien“ nahe kommt, tritt aus dem Alltag.

Sabines Vorspiel ©  mb

Johannes mit Agatas Immen ©  kl

Ein Wochenende im Zeichen des Bien & der Schöpfung / kl 4.7.15

Das Wetter am ersten Samstag im Juli, an dem in Deutschland traditionell Imkereien ihre Tore  für Besucher öffnen, hatte es allzu gut mit uns gemeint. Strahlend blauer Himmel und 38 Grad im Schatten, für den wir mit Schirmen und Sonnensegeln ausreichend gesorgt hatten. Im großen Zelt und am Immenhoch-Gerüst waren phantasievolle Bilder von Grundschülern der Umweltschule Görzig ausgestellt und vor dem Zelt boten Schüler das Kolorieren von Pflanzschildern mit Naturfarbpigmenten an. Die Umweltschule des Nachbarortes ist mit uns im Rahmen einer Bienenpatenschaft und durch das Immenhoch-Projekt verbunden: seit Juni steht auf dem Schulhof in Görzig das Patenvolk Kölibi auf einem Baugerüst in 3,50 m Höhe.

Projekt Immenhoch ©  mb

Hannemanns Röstlaube ©  kl

Projekt Immenallee

Freibau & Süßes Gold ©  kl

Zu den ersten Gästen zählte der Imkerverein Bernburg und Umgebung e.V., der mit 35 Mitgliedern angereist war. Max führte sie durch Kleinfolgenreich und stellte unsere Art der Imkerei vor. Als Dankeschön übernahmen die Bernburger mit ihrem Verein eine Baumpatenschaft für die Immenallee, eines unserer Kleinfolgenreich-Projekte in naher Zukunft. Die Besucher des Bienenfestes trafen bei Rundgängen durch Kleinfolgenreich am Immenhoch-Gerüst auf Markus Ehm an seiner Top Bar Hive. Er erklärte das Immenhoch-Projekt und beantwortete Fragen rund um die große Lagerbeute. Im improvisierten Schleuderraum zeigten Anita und Bernd Braband wie der Honig aus der Wabe ins Glas kommt und machten deutlich, worauf bei diesem Prozess zu achten ist. Beide hatten sich im Frühjahr im Rahmen eines Honigkurses beim Deutschen Imkerbund weitergebildet.

Schau-Schleudern

Erfrischende Hilfe ©  kl

Unsere Schortewitzer Jägerin brachte mit ihrem Bruder interessierte Gäste auf einem, vom Traktor gezogenen Hänger in die Fuhneaue und sensibilisierte für diese schützenswerte Auenlandschaft und ihre Bedeutung für die Pflanzen- und Tierwelt. Dabei machten sie Halt an unseren Bienenstand auf einem Podest in der Fuhneaue. Höhepunkt des diesjährigen Bienenfestes war das Öffnen des von Günter Manke entwickelten Weißenseifener Hängekorbes. Johannes, der den Korb in den letzten Jahren praxisfreundlich weiterentwickelt hatte und Max öffneten ihn gemeinsam und gaben den Blick auf das parabelförmig wachsende, goldgelbe Wabenwerk frei. Johannes Loriz war mit Agata Chmielewska den 550 km weiten Weg aus dem Süden von der Kooperative und Dorfuni Dürnau gekommen, um mit uns das Wochenende den Bienen zu widmen, Gedanken auszutauschen und Kraft zu schöpfen.

Goldgelbes Wabenwerk von Volk Agata ©  kl

Geheimnis des Stockdunkels

Wir danken allen Beteiligten, die zum Gelingen dieses Tages beigetragen haben. Es waren bereichernde gemeinsame Stunden im Refugium für Biene, Mensch und Natur, mancher neue Kontakt wurde geknüpft. Verständlicherweise nahmen wegen der großen Hitze in diesem Jahr weniger Menschen daran teil.

Engel

und Gottesdienst ©  mb

Am ebenso heißen und sonnigen Sonntag nach dem Bienenfest fand in Kleinfolgenreich der traditionelle Regionalgottesdienst unter freiem Himmel statt. Dank der Bäume im Garten der Stille und zwei großen Schirmen konnten alle 84 Besucher des Gottesdienstes beschattet werden und sich an der Predigt von Pfarrerin Anke Zimmermann, dem Theaterstück der Christenlehre und dem Spiel des Posaunenchores Weißandt-Gölzau erfreuen. Im Anschluß gab es Kuchen und interessante Gespräche über Natur und Bienen.

Aufforderung zum Tanz ©  kl

Immenball, ein Fest für die Hilfreichen der Bienen / kl / mb 25.6.15

Die Idee zum Immenball entstand beim Händler-Abschlußabend auf der Grünen Woche im Februar 2015, als wir nach langer Zeit zusammen ausgelassen tanzten. Die Idee in Kleinfolgenreich mit (Bienen)Freunden und Honigliebhabern gemeinsam zu tanzen, beflügelte uns in den kommenden Wochen gleichermaßen.
Es folgten Überlegungen wen wir zum ersten Bienenball einladen und welches Begleitprogramm ein Tanz-Sommerabend  bereichern kann.
Die in unseren Händen liegende Pläne gingen auf,  jedoch hatte die unwirtliche Wettervorhersage dafür gesorgt, dass einige Gäste lieber zu Hause blieben. Wir Zuversichtlichen hatten jedoch Glück mit dem Wetter, das Fest fiel nicht ins Wasser und die Sonne zeigte sich ab und an.

Aufruf zur Vorhaben "Immenallee" ©  th

Kühler Honigeisgenuß ©  kl

Beim Ankommen der Gäste mit Sekt-Empfang erklangen Chansons von Akkordeon und Baßgitarre. Nachdem Marion und ich einleitende Worte zum Abend und Max zu unseren Vorhaben, sowie dem damit verbundenen Spendenaufruf für die Immenallee gesagt hatten, stimmten uns die Klänge des Didgeridoo auf die Gegenwart der Bienen im Refugium Kleinfolgenreich ein. Honigsüßes Eis mundete im Anschluß köstlich, ließ uns aber in der Abendkühle noch mehr frösteln und trieb uns noch vor dem Gang ans Buffet zum Aufwärmen unter die Discokugel.

Ein geübtes Geschwisterpaar in Rot eröffnete den Ball gekonnt mit einem Walzer und beide forderten das auserwählte Publikum zum Tanz, geschwind füllte sich derart der Tanzboden.

"Komm Liebe komm" ©  mb

Hoher Gesang ©  kl

Eingehüllt in Decken sang uns später Jaqueline Twieg auf dem Hochstand bei Volk Sabine Lieder von Natur und großen Gefühlen. Andächtig lauschten alle dem schönen Gesang.

Von Bienen & Bäumen ©  kl

Volk "Räuber" in der schwebenden Bienenkiste ©  kl

Bei den Rundgängen mit Marion und Max durch die Gärten von Kleinfolgenreich bekamen unsere Gäste einen Eindruck vom Leben der Bienen in Baumstämmen und in der Höhe: auf dem Hochstand, im Hängekorb und in der, im Nußbaum schwebendenen, Bienenkiste. Am Rande schickte Rosa mit dem Akkordeon ergreifende Melodien übers Land.

Klänge übers Land ©  kl

Danke
an Herrn Ufer für das Rasenmähen*Oli für den Transport des Notstromaggregates*Kaffee Hannemann für die Kaffee-Bar*Juliane & Micha für die Getränke-Bar*Jaqueline für den Gesang*Jan für Technik & Ballmusik* Thoralf & Eckart für Musik* Silvi & Achim für Tanz und Animation*Helmut für Eis*Frau Stoye für die leckeren Buletten*Kerstin und allen Anderen, die etwas zum Buffet beigetragen haben.

Der zweite Immenball findet am 2. Juli 2016
im Rahmen einer Geschlossenen Gesellschaft statt.

Gastlichkeit ©  kl

Esperanza inwendig ©  mb

Tausendfacher Tierbestand im Zoo Halle / mh 23.6.15

Am 9. Juni 2015 gegen 7:30 Uhr kommt Max im Bergzoo Halle an. Auf dem Wirtschaftshof laden wir die Beute mit Heldin Tochter auf ein Elektroauto und transportieren sie zum endgültigen Standort. Dort taufen wir sie auf den Namen „Esperanza“. Wir verbinden mit dem Namen für unser Volk die Hoffnung, dass die Bienenhaltung in Verbindung mit dem erlebnisreichen Bienenhaus eine hoffnungsvolle Zukunft im Zoo hat. Als wir am Nachmittag „unser“ Volk besuchen, fliegt sich der „Zoobien“ bereits ein.

Am nächsten Mittag herrscht reger Flugbetrieb und die Sammlerinnen kehren mit dicken gelben Pollenhöschen zurück. Sie starten schön nach oben, so dass keine Gefahr besteht, dass vorbeilaufende Besucher in die Flugbahn geraten. Es ist eine Freude, „Esperanza“ jetzt bei uns zu haben!

Bienentraube wird auf Tuchfühlung gebracht.  ©  kl

Kastania die Zweite / kl 11.6.15

Lange schon hatten wir beim Lauschen am unteren Flugloch des hohlen Kastanienstammes in Kleinfolgenreich nicht mehr das sonore Summen eines intakten Bienenvolkes hören können. Nur noch rasselige Einzelstimmen weniger, übrig gebliebener Bienen eines verlorenen Volkes und der Geruch von Wachsmottenaktivitäten drangen aus dem Resonanzkörper.

Als Marion am Dienstag in Dessau zu einem Schwarm gerufen wurde und diesen erfolgreich in die Schwarmkiste einlogieren konnte war klar, dieses Volk darf in die geräumige Altbauwohnung einziehen und ganz nach Belieben sein Wabenwerk errichten.

Der Schwarm ruhte eine Nacht im Wildgarten von Kleinfolgenreich aus und durfte am Mittwochabend im Beisein von Tinatin, Markus, Max, Marion und Katrin in die neue, großzügige Behausung einlaufen. Da der Einstieg aufgrund einiger Überhänge für die Bienen beschwerlich war und sie anfangs hinderte, den Duft fächelnden Schwestern, welche den Bau bereits akzeptiert hatten zu folgen, halfen wir mit unseren Händen überbrückend nach. Tinatin entdeckte im Gewimmel die Königin und so konnten wir alle auch ihren Einzug erleben.

Aufgelöste Majestät in den Wirren ihres Gefolges. ©  kl

Immenhoch

Der Baumeister lebe hoch – Ankunft am 9. Juni 2015

Immenallee

Herzlichen Dank liebe Baum-Paten!

Immenhort

Tausendfacher Tierbestand im Zoo Halle

Immenbar

Regina zieht nach Halle

ZooImmen

Tausendfacher Tierbestand im Zoo Halle

Termine

Tag der offenen Imkerei 2018

Weggefährten

Max Baumann *61

Kleinfolgenreich

frostig * bewegend * verbindend *

Gärten

Labsal in trostlosen Weiten / 2014

fuss